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    Immanuel Wilkins
    Foto: Rog Walker

    Immanuel Wilkins

    Geboren

    ca. 1998

    Philadelphia, Pennsylvania

    Künstlerischer Schwerpunkt

    Altsaxophon

    Auszeichnungen

    NAACP Image Award-Nominierung: Outstanding Jazz Album (Omega)Grammy-Nominierung 2026: Best Alternative Jazz Album (Blues Blood)

    Biografie

    Immanuel Wilkins gehört zu den prägenden Altsaxophonisten und Komponisten seiner Generation. Seine Musik ist geprägt von Empathie, Überzeugung und großer Ausdruckstiefe. Er verbindet klare Melodien mit bewusst eingesetzten Pausen und offenen Klangräumen.

    Durchbruch und Anerkennung

    Sein Debütalbum Omega (2020) wurde von der New York Times zum besten Jazzalbum des Jahres gewählt. Aufgenommen mit seinem Quartett aus Micah Thomas, Daryl Johns und Kweku Sumbry, markierte es seinen internationalen Durchbruch.

    Mit The 7th Hand festigte er diesen Stil weiter und entwickelte seine musikalische Sprache konsequent fort.

    Weiterentwicklung und Zukunft

    Das Album Blues Blood ist für die Grammy Awards 2026 als Best Alternative Jazz Album nominiert. Zudem ist Wilkins als Gast auf einem Beitrag von Lakecia Benjamin in der Kategorie Best Jazz Performance vertreten.

    Immanuel Wilkins steht für einen Jazz, der Tradition und Innovation verbindet – mit einer unverwechselbaren Stimme, die sowohl reflektiert als auch kraftvoll ist.

    Wichtige Veröffentlichungen

    Omega

    The 7th Hand

    Blues Blood

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    Die Darstellung erfolgt im Rahmen eines redaktionellen Musikangebots. Eine besondere Hervorhebung einzelner Künstler ist damit nicht verbunden.

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