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    Sullivan Fortner

    Sullivan Fortner

    Geboren

    29. Dezember 1986

    New Orleans, Louisiana

    Künstlerischer Schwerpunkt

    Klavier

    Auszeichnungen

    Grammy 2026: Best Jazz Instrumental Album (Southern Nights)Grammy 2025 mit Samara JoyGrammy 2023: Best Jazz Vocal Album (Ghost Song mit Cécile McLorin Salvant)Grammy 2019: Best Jazz Vocal Album (The Window mit Cécile McLorin Salvant)Cole Porter Fellowship 2015DownBeat Critics' Poll Rising Star

    Biografie

    Sullivan Fortner wurde am 29. Dezember 1986 in New Orleans geboren und begann bereits mit vier Jahren Klavier zu spielen, inspiriert durch die Gospel-Musik seiner Kirche. Mit sieben Jahren erhielt er formellen Unterricht und gewann mit elf Jahren den Cable Cox's "Amazing Kids Award".

    Ausbildung und frühe Prägung

    Er besuchte das New Orleans Center for Creative Arts, wo er als Jahrgangsbester abschloss, bevor er am Oberlin Conservatory of Music seinen Bachelor und an der Manhattan School of Music seinen Master in Jazz Performance erwarb. Zu seinen wichtigsten Lehrern zählten die Jazz-Pianisten Jason Moran, Fred Hersch, Peter Martin und Phil Markowitz. Seine New-Orleans-Wurzeln in Gospel und Blues prägen seinen expressiven, emotionalen Stil bis heute fundamental.

    Karriere und künstlerischer Durchbruch

    Fortner erlangte internationale Aufmerksamkeit als Pianist im Roy Hargrove Quintet von 2010 bis 2017, mit dem er weltweit tourte. Als Bandleader debütierte er 2015 mit Aria (Impulse! Records). Besonders Southern Nights (2025) mit Peter Washington und Marcus Gilmore wurde mit dem Grammy 2026 als Best Jazz Instrumental Album ausgezeichnet.

    Zusammenarbeit und Auszeichnungen

    Seine Zusammenarbeit mit Cécile McLorin Salvant brachte ihm drei Grammy Awards ein: 2019 für The Window, 2023 für Ghost Song und 2025 mit Samara Joy. Fortners Spiel verbindet Post-Bop-Swing mit abstrakten Harmonien, gospelartigen Läufen und Blues-Phrasierungen zu einem individuellen Sound. Mit der Cole Porter Fellowship 2015 erhielt er eine der prestigeträchtigsten Auszeichnungen für junge Jazz-Pianisten.

    Wichtige Veröffentlichungen

    Aria

    Solo Game

    Southern Nights (Grammy 2026)

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    Die Darstellung erfolgt im Rahmen eines redaktionellen Musikangebots. Eine besondere Hervorhebung einzelner Künstler ist damit nicht verbunden.

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